Ohne Wurzeln keine Blüte – Band2

Band 2

„Was ist gut daran, wenn Tantra mein Leben beeinflusst?“ „Warum ist Machthunger die Krankheit eines gefühlsarmen Menschen?“ „Warum ist die Gier nach Sex und Geld ein Warnsignal für eine kranke Gesellschaft?“

In diesem zweiten Teil erläutert Advaita in weiteren 27 Essays die Zusammenhänge, die uns Leser zum Selbstverständnis – aber auch zur Rollenfindung in unserer Gesellschaft verhelfen.

Nicht nur das persönlich Erlebte im trauten Heim, sondern auch die Menschen am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in Politik und Gesellschaft haben Einfluß auf unsere Einstellung und unser Lebensglück.

In ihrer direkten, schonungslosen Art erzählt Advaita auch ihrem Leben und zeigt uns gleichzeitig auf, wie Männer und Frauen sich manipulieren und beeinflussen. Sie zeigt aber auch Wege auf, wie wir uns verändern können.

Advaita: „Das Ziel ist das freie, unabhängige, bewußte Lieben und Leben ohne Angst und Schamgefühl.“

Der zweite Band hat 224 Seiten und kann über den Online-Shop von ADVAITA-TANTRA bezogen werden.

Advaita praktiziert seit über 30 Jahren Tantra und Therapie und den Lehren des Yoga und der Kabbalah. Es geht ihr vor allem um die Befreiung des Individuums von äußeren und inneren Zwängen, dem Mut zur Wahrheit, der Fähigkeit, ekstatisch zu leben. Meister, bei denen sie initiiert wurde und gelernt hat, sind Osho und Barry Long. Sie lernte Methoden der Bioenergetik, Primärtherapie, Encounter, Energiearbeit, Atemtherapie und Tantra u.a. bei Margo Anand Naslednikov. Seit 1985 führt sie eine eigene Praxis in Wiesbaden. Dort gibt sie Einzelsitzungen, Beratungen und Einzelunterricht. Mehr Infos unter: advaita-tantra.de

Ohne Wurzeln keine Blüte

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„Ich hätte gern besseren Sex, kann ich den lernen?“ „Gibt es einen noch besseren Orgasmus?“ „Ich suche die wahre Liebe, gibt es die?“

Zu diesen und vielen anderen Fragen gibt Advaita Maria Bach in ihren über dreißig Essays Hilfestellungen und weist durch intensive Selbstbeobachtung Wege zur Veränderung auf.

Die Menschen in ihren Gruppen fragen immer wieder: „Gibt es nichts einfacheres?“ wenn sie bemerken, daß der Prozess des Lebendig-Werdens gar nicht aufhört: die Schatten immer wieder kommen, aber neue Schritte eben auch immer neue Perspektiven nach sich ziehen?

Advaita: „Mir fällt nichts ein – als die Liebe zu suchen, zu pflegen, zu feiern, wenn sie da ist. Nicht einschlafen, wenn sie sich davon stiehlt in der täglichen Routine. Sie finden. Weil sie immer da ist. Vor unseren Augen. In unseren Herzen. Ihre Stimme ist leise. Ihr Reich ist Gegenwart. Ihre Sprache Ekstase. Laß Dich fallen. Dann kannst Du aufsteigen.“

Die Autorin greift auf langjährige Erfahrungen in tantrischen und körpertherapeutischen Seminaren zurück. Ihre Sammlung enthält Artikel, die zahlreich auch in der einschlägigen Presse erschienen sind, z. B. in der Zeitschrift „connection“, Wege in Österreich, „YABYUM“ und „massiv“ in der Schweiz, „AHA“ in Deutschland usw. Hauptsächlich geht es um Sexualität – und ihre weit verbreiteten Störungen und einen Weg in die Befreiung. Die beschriebenen Prozesse gehen alle Männer und Frauen an, die in der Lage sein wollen, körperlich und seelisch zu lieben. Die Hindernisse aus dem Weg zu räumen ist Aufgabe der Therapie, die Sexualität in einem sakralen Umfeld spirituell zu erleben ist Inhalt des tantrischen Lebenswegs.

Advaita beschreibt lebendig, witzig, treffgenau und mit großem Ernst und Hingabe zur Tiefe des Themas ihre Einsichten in den Zusammenhang von unterdrückten kindlichen Impulsen und den sexuellen Hemmungen des Erwachsenen, von Kindheitstraumata und dem mangelnden Selbstwertgefühl von Männern und Frauen. Ihre Arbeit ist zudem auch sozialkritisch und zeigt ihr Interesse an Politik, wie ihr großes Vorbild Wilhelm Reich. Sie geißelt die Scheinheiligkeit, wo immer sie sich zeigt: in der Kirche, aber auch in der esoterischen Szene.

Die Publikation „Ohne Wurzeln keine Blüte“ ist in zwei Bänden erschienen. Der erste Band hat 328 Seiten und kann über den Online-Shop von ADVAITA-TANTRA bezogen werden.

Advaita praktiziert seit über 30 Jahren Tantra und Therapie und den Lehren des Yoga und der Kabbalah. Es geht ihr vor allem um die Befreiung des Individuums von äußeren und inneren Zwängen, dem Mut zur Wahrheit, der Fähigkeit, ekstatisch zu leben. Meister, bei denen sie initiiert wurde und gelernt hat, sind Osho und Barry Long. Sie lernte Methoden der Bioenergetik, Primärtherapie, Encounter, Energiearbeit, Atemtherapie und Tantra u.a. bei Margo Anand Naslednikov. Seit 1985 führt sie eine eigene Praxis in Wiesbaden. Dort gibt sie Einzelsitzungen, Beratungen und Einzelunterricht. Mehr Infos unter: advaita-tantra.de

Tantra für den Westen

Der direkte Weg zur persönlichen Freiheit

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Wir sind alle auf dem Weg, jeder auf seinem ureigenen Pfad der Entwicklung. Es liegt in der Natur alles Lebendigen, zu wachsen und sich zu entwickeln, da bilden wir keine Ausnahme.

Marcus Allen: Ich möchte mit diesem Buch eine Sichtweise vermitteln, die dir tiefes, bedeutungsvolles Verständnis bringt und ein paar sehr praktische Werkzeuge für dein eigenes Wachstum, ungeachtet der Art zu leben, die du wählst.“

Dieses Buch von Marcus Allen ist in seiner Form oft knapp und kurz gehalten, umfaßt aber weite Gebiete. Es will eher zum Denken anregen als fertige Erklärungen zu liefern. Es zeigt Menschen verschiedene richtungen, wie sie das Leben besser meistern können, Freude daran haben und ein ganzheitliches Leben führen können. Tantra für den Westen wurde von Eva Keller in deutscher Sprache übersetzt worden und erstmals 1987 im Rowohlt Taschenbuch Verlag in der Reihe ‚transformation‘ herausgegeben worden.

Die fünf Tantrika

Das Geheimnis der ewigen Jugend

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Die vergilbte Fotografie eines mysteriösen Tantratempels, die sein Großvater Wilhelm Silbereisen, ein bekannter Lebensreformer und Weltreisender, im Jahre 1912 einer Frau Lotte widmet, führt Andro nach Katmandu. Als er dort gar Frau Lotte trifft, eine vitale und lebenslustige Erscheinung, an der die vergangenen Jahrzehnte scheinbar spurlos vorbeigegangen sind, wird ihm klar, daß er dem Geheimnis der ewigen Jugend und strahlender Lebensfreude ganz nah ist…
Eine tantrische Erzählung, die mit Witz und Überzeugungskraft für ein Leben voller Lust und Freude wirbt. Und alle Frauen fünf einfache Tantraübungen enthüllt, die der Beginn eines neuen Lebens sein können.

Andro (geb. 1941) ist der wohl bekannteste Tantra-Meister Deutschlands. Erste Erfahrungen sammelte er als Therapeut im Natursanatorium der Familie. Er studierte byzantinische Massageformen im Westen der Türkei, lernte am Medical Center des Dalai Lama und studierte Yoga in Poona. Er ist ordinierter Zen-Mönch und Meister des Bogenzen. Andro entwickelte eine eigene Form des Tantra, die energetisch wie auch sinnlich ausgerichtete Yin-Yang-Massage, die Erotische-Tantra-Massage und das Tantra-Yoga. Er ist Autor und Produzent zahlreicher Bücher, Zeitschriftenartikel und Videos. Häufige Auftritte in TV-Talkshows sowie 36 Fernsehshows in eigener Regie zeichnen ihn als einen der gefragtesten Sexual-Experten aus.

Tamera – Ein Modell für die Zukunft

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Heilung von Mensch und Erde Ein Buch über das Projekt „Tamera“ Rezension von Hermann Haring Die Vision eines gewaltfreien menschlichen Zusammenlebens in nachhaltiger Kooperation mit der Natur führt das Projekt Tamera im Süden Portugals seit seinem Start vor 15 Jahren. Inzwischen nimmt die Vision mehr und mehr Gestalt an. Darüber hat die deutsche Journalistin Leila Dregger ein Buch geschrieben und mit vielen Bildern anschaulich gemacht: „Tamera – ein Modell für die Zukunft“. Zukunftswerkstatt, Gemeinschaftsexperiment, Ökologisches Friedensdorf sind Attribute, die Tamera zugeschrieben werden.

Fast 200 Menschen leben und arbeiten dort in Monte do Cerro, einem sich über 134 Hektar erstreckenden hügeligen Gelände nahe der Stadt Odemira. Sich selbst sieht Tamera als Heilungsbiotop; einen sich planetarisch vernetzenden Ort, an dem Friedenswissen erarbeitet, weitergegeben und praktisch angewandt wird. „Ist ein anderes Leben tatsächlich möglich? Die globale Entwicklung macht heute wenig Mut und Lust auf Zukunft“, schreibt Leila Dregger. „Um uns eine andere Welt, eine positive Zukunft überhaupt vorstellen zu können, brauchen wir Orte, an denen wir sie real aufbauen – zunächst in kleinem Maßstab. Das ist die Bedeutung von Modellen.“ Tamera – der Name war eine Eingebung und bedeutet in einer alten Sprache „am Urquell“ –liegt in der Provinz Alentejo, in der wie auch im übrigen Südeuropa weite Flächen immer mehr austrocknen und Wüstenbildung sich abzeichnet.

In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Agrarreformer Sepp Holzer hat Tamera begonnen, mit einer Reihe großer Rückhaltebecken eine Wasserlandschaft mit umgebender Permakultur zu erbauen, um das umliegende Land langfristig wieder feuchter und fruchtbarer zu machen. Um dieses Modell geht es im ersten großen Kapitel des Buches. „Ich habe mich auf diejenigen Projekte von Tamera konzentriert, in denen der Modellcharakter bereits äußerlich sichtbar wird“, schreibt die Autorin. Auch das folgende Kapitel hat mit angewandter Ökologie zu tun: Im Zentrum des Geländes entsteht das „Solar Village“, gedacht als Modelldorf für 50 Menschen, die sich autark mit Energie für Wärme, Kochen und Strom versorgen. Dafür entwickelte Technologie des süddeutschen Physikers und Erfinders Jürgen Kleinwächter, der mit Tamera kooperiert, wurde in den letzten Jahren installiert und ist so konzipiert, dass sie keiner großindustrieller Fertigungsprozesse bedarf und fast vollständig auch in Anwenderländern der Dritten Welt hergestellt und betrieben werden kann. Wichtig für die Überlebensfähigkeit eines Solar Village ist genauso seine soziale Nachhaltigkeit. Vom Wissen und den Erfahrungen, die dazu führen, ist in den folgenden Buchkapiteln die Rede. Zunächst wird Tamera als weltweit vernetzter Ausbildungsort beschrieben, dann das Leben in Tamera. „Aus allen Erdteilen kommen junge Friedensarbeiter, um hier zu studieren und sich in den Kenntnissen und Fähigkeiten auszubilden, die für den Aufbau von Friedensdörfern und autonomen Siedlungen gebraucht werden. …. Die Basis aller Fächer ist das Lernen von Gemeinschaftsaufbau und sozialer Kompetenz.“ Forschung und Erfahrung in diesen Bereichen gab es bereits in dem sozialen Experiment „Bauhütte“, dem Vorprojekt Tameras; einige Menschen in Tamera, unter ihnen die Mitbegründer Dieter Duhm und Sabine Lichtenfels, arbeiten schon über 30 Jahre in diesem Kontext. Über ihre Geschichte berichtet das Buch.

Hinzu kommen kleine Kapitel über spezielle Projekte, die im Laufe der Jahre in Tamera entstanden sind. Dazu gehören die „Grace“-Pilgerschaften von Sabine Lichtenfels, der Platz der Kinder, die Jugendschule „Globales Lernen“, das „Institut für globale Friedensarbeit“, der Steinkreis als Archetyp einer Friedensgemeinschaft und Werkzeug spiritueller Bewusstwerdung. Außerhalb gewohnter Strukturen neue Perspektiven zu entwickeln, war ein Argument der Gründer, Tamera im Süden Portugals aufzubauen. Ihr Dank geht in einem der einleitenden Beiträge dieses Buches an das Land, das sie aufnahm. Inzwischen gibt es viel Interesse und Unterstützung bei lokalen und regionalen Körperschaften und Universitäten des Landes, worüber dieses Buch auch informiert.

Das Buch ist im Verlag Meiga erschienen und hat 136 Seiten. Es erschien Anfang September 2010 gleichzeitig in deutsch, englisch und portugiesisch.

Die freie Journalistin Leila Dregger lebt immer wieder längere Zeit in Tamera. Sie war in Deutschland Herausgeberin der Zeitschrift „Die weibliche Stimme“. Informationen über Tamera enthält auch die Homepage: www.tamera.org.

Tempel der Liebe

Reise in das Zeitalter der sinnlichen Erfüllung

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Ein Reisebericht in eine lang zurückliegende Kultur. Alte Tempelstätten und Relikte neolithischer Urkulturen hüten ein Geheimnis, das von Sabine Lichtenfels Stück für Stück ans Licht und ins Bewußtsein zurückgebracht wird. So entsteht das Bild einer frühen Friedenskultur, wie sie vor Einbruch des Patriarchats auf der Erde existiert hat und an die wir uns heute wieder anschließen können.

Eine abenteuerliche Reise, die vom Steinkreis Almendres in Portugal zu den Tempeln von Malta führt, wird zu einer Reise durch ein neues Hologramm der Geschichte. Jedes Ereignis, jeder Tempelbesuch, auch jede Schwierigkeit stehen unter Führung und erhalten dadurch eine überraschende Wendung. Sabine Lichtenfels zeigt auf einfache und bescheidenen Weise, was es heißt, als Medium unterwegs zu sein und ganz auf die göttliche Präsenz zu vertrauen.
Die Tempel von Malta wirken auf sie wie Antennen in eine weit zurückliegende Zeit und vermitteln ihr Beschreibungen und Bilder jener Kultur, welche einst diese Bauwerke errichtete. Die Informationen geben auf atemberaubende Weise einen Einblick in ein hochentwickeltes, erfüllendes und sinnliches Leben – und das zu einer Zeit, in der man die Menschen noch mit Faustkeilen herumzulaufen wähnte.

Im Zentrum dieser archaischen Hochkultur stand die Fürsorge für alles Lebendige. Der Starkstrom des Eros und die Freude der Geschlechter aneinander waren ihnen heilig. Sie kannten keinen Privatbesitz und keine Trennung. Der Frauenleib war wie der Erdenleib, nährend und sich verschenkend. Ihre Religion war die Feier des Lebens selbst, von den ersten Sonnenstrahlen am Morgen bis zum funkelnden Firmament der Nacht. Auf der Grundlage ihrer Geschlechterfreundschaft blühte ihre gewaltfreie Kultur, jahrtausendelang. Der Blick in die Vergangenheit ist für Sabine Lichtenfels zugleich der Aufbruch in eine humane Zukunft. Der “Tempel der Liebe” soll heute auf modernstem Wissenstand wieder erschaffen werden: im konkreten Zusammenleben von Mann und Frau, in Modellgemeinschaften für eine Zukunft ohne Krieg.

Sabine Lichtenfels ist eine deutsche Autorin, Friedensaktivistin, Theologin, Mitgründerin des Friedensforschungszentrums Tamera in Portugal und Mit-Inspiratorin des ZEGG.
Sie ist eine der 1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005.

Das Buch hat 316 Seiten und ist 2009 in 2. Auflage im Verlag Meiga erschienen.

Weg der Bewusst-Werdung

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Michael: Bernd Braun unterrichtet Tantra und Kundalini-Yoga im „Institut Kama“ in Wien. In seinem Buch Tantra – Weg der Bewusst-Werdung möchte er dem Leser einen Zugang zum Tantra öffnen. Das Buch ist kein wissenschaftliches Werk, sondern beruht auf den Erfahrungen des Autors aus der Praxis. Zum besseren Verständnis sollen zahlreiche künstlerische Kohlezeichnungen die Übungen veranschaulichen.

Dieses Buch leitet nicht nur die wichtigsten Übungen des Tantra an. Mit dem Buch gelangt der Leser zugleich mit den Autor auf einen spirituellen Weg zur emotionalen, körperlichen und sexuellen Befreiung.

Das reichlich bebilderte Buch enthält verschiedene Übungen des Kundalini-Yoga und des Tantra, beides lässt die Lebenskraft Kundalini in uns aufsteigen. Seit 20 Jahren beschäftigt sich Bern Braun mit Kundalini-Yoga, Tantra und den original tantrischen Schriften.

Zu dem Buch gibt es online eine Buchbesprechung von Michael Petrikowski. Das Taschenbuch ist 2009 im Schirner Verlag erschienen und umfasst 276 Seiten.

Das tantrische Erwachen

Begehren, Leidenschaft und Spiritualität

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In seinem Bestseller ‚Tantra – Eintauchen in die absolute Liebe‚ schildert Daniel Odier gleichsam autobiographisch seine Begegnung mit der Tantra-Meisterin Devi. In diesem neuen Werk fasst er nun die Essenz der Lehren seiner Meisterin auf brillante Weise zusammen. Odier räumt mit dem immer noch weit verbreiteten Missverständnis auf, in der tantrischen Tradition ginge es vorrangig um Sexualität. Richtig ist jedoch, dass es auf dem tantrischen Pfad vorrangig um eines geht: BEWUSSTSEIN.

Es geht um Achtsamkeit und Wachheit auf dem geistigen Weg – und zwar in jedem Aspekt des Lebens. Darin ist natürlich auch die Sexualität eingeschlossen, aber als ein Bereich neben anderen! Wer den tantrischen Pfad mit jener Achtsamkeit und Wachheit beschreitet, die Daniel Odier in diesem Buch mit meisterhafter Schärfe und Präzision beschreibt, der wird eines Tages jene Stufe erreichen, die seit Jahrtausenden von allen großen Wissenden als das ERWACHEN beschrieben wurde. Odiers Werk liefert den Schlüssel zu diesem Prozess!

Das Buch ist 2003 erschienen im Aquamarin Verlag und umfasst 200 Seiten.

Eintauchen in die absolute Liebe

Tantra – Eintauchen in die absolute Liebe

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Wie viele an östlicher Spiritualität interessierte Abendländer bricht Daniel Odier zu einer Reise nach Indien auf, um die Geheimnisse der Weisen des Himalaya zu erkunden. Odier war kein Anfänger, sondern durch frühere Studienreisen bereits mit der indischen Philosophie vertraut. Doch diesmal sollte seine Reise mehr sein als nur eine „Studienreise“. Der Tantrismus von Kaschmir hatte schon immer eine besondere Faszination auf ihn ausgeübt, und so wollte er versuchen, mehr über diese uralte tradition zu erfahren.
Auf seinen Wanderungen kommt er in ein Bergdorf, wo er von Einheimischen vor dem Besuch einer bestimmten Einsiedelei gewarnt wird. Dort lebt eine Tantrika, die als „gefährlich“ gilt. Odiers Neugier ist geweckt – und sein Schicksal kann sich erfüllen. Er wird Schritt für Schritt zum Schüler dieser außergewöhnlichen Lehrerin und beginnt so allmählich zu begreifen, dass ihn sein Karma in die Gegenwart einer erleuchteten Meisterin geführt hat.

Bernd: Authentisch ist die Geschichte von Daniel Odier, der auf der Suche nach einer Meisterin des Tantra Lalita Devi begegnet, die in Kaschmir als Yogini wirkt. Nach Art alter tantrischer Texte findet man den Dialog zwischen Shakti und Shiva im Mittelpunkt der Geschichte, die Odier den Weg erleichtern und dem Initianden zu tieferen Erkenntnissen verhelfen.

Daniel Odier schildert in diesem bewegenden Buch seinen dramatischen Bewusstwerdungsprozess, der ihn über seine Ängste, Vorurteile und Begrenzungen hinausführt und zu einem erwachten Menschen werden lässt. Mit Sicherheit eines der besten und vor allem authentischsten Werke, das je von einem Abendländer über Tantra geschrieben wurde. Ein Buch, das wahrhaft den Weg zur absoluten Liebe aufzeigt!

Das Buch hat 220 Seiten und ist 2001 im Aquamarin Verlag erschienen.