Ein Leben, Die zwölf geheimen Rituale der Dhyani-Buddhas

Tantra – Ein Leben, Die zwölf geheimen Rituale der Dhyani-Buddhas und zwei weitere tantrische Rituale

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Tabus loszulassen heißt, sie wirklich brechen: Für den Autoren, Andro bedeutete dies tatsächlich, sich (für einige Zeit) die Mönchskutte anzuziehen und die Haare zu scheren, nackt in den Ganges zu tauchen, in die Einsamkeit des Himalayas zu steigen oder in die Wüste zu gehen. Seine Lehrer waren neben vielen westlichen Lehrern, z. B. der 16. Karmapa, der Zenmeister Taisen Roshi Deshimaru, Baghwan/Osho und der Dalai Lama, die er teilweise aus familiärer und persönlicher Nähe erleben konnte. Die oftmals verschwommene Überlieferung der Tantrischen Lehren unterschiedlicher Traditionen bis hin zum Sufismus und Zen offenbaren ihre geheime Kraft nicht durch die Texte, sondern allein durch die Praxis, die in seinen Büchern genauestens beschrieben wird. Er ist Autor von mehr als zehn Werken, in denen er insbesondere uns „modernen europäischen Menschen“ tantrische Praxis auf verständliche und wundersame Weise zugänglich macht. Es ist zudem ein poetisches Handbuch mit Lyrik, Liedern, und Rezepte. Es ist bebildert mit Originalaufnahmen des Autors und illustriert von Sahranam L. Mann. Und es ist auf jeden Fall ein Buch aus der Praxis, für die Praktiker.
Der Autor über sein Buch

Andro entstammt einer künstlerischen Fabrikantenfamilie der Jahrhundertwende, wo er bereits als Kind auf die reiche Tradition der Theosophischen Philosophien traf und sich mit sechzehn Jahren schon experimentell mit Tibetischen Ritualpraktiken auseinandersetzte. Vierzig Jahre praktische Erfahrung mit Tantra kommen in dem autobiographischen Werk von Andro zusammen und vermitteln ein geschlossenes Bild Tantrischer Einweihungen, Experimente und Rituale in deren klassischen Traditionen.

Hier gibt es eine kurze Rezension: Als das Buch frisch erschienen ist, war ich sehr erstaunt…

Das Buch hat 208 Seiten und ist 2000 in erster Auflage im Bohmeier Verlag erschienen.

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Die höchste Einsicht

OSHO-hoechste-Einsicht

Vor tausend Jahren entstand aus der tiefen Kommunion zwischen dem erleuchteten Meister Tilopa und seinem Schüler Naropa der „Gesang von Mahamudra”. Das ungewöhnliche Dokument führt zum innersten Kern des tibetischen Tantra, der „Großen Lehre“. Osho kommentierte diesen Klassiker und übersetzte den außergewöhnlichen Text in eine zeitgemäße Sprache.

Osho: Die Erfahrung des Höchsten ist überhaupt keine Erfahrung – weil der Erfahrende dabei verloren geht. Und wenn es keinen Erfahrenden gibt, was lässt sich dann darüber sagen? Wer soll es sagen? Wer soll von der Erfahrung berichten?

Wenn es kein Subjekt mehr gibt, verschwindet auch das Objekt – beide Ufer verschwinden, und nur der Fluss der reinen Erfahrung bleibt. Das Wissen ist da, aber der Wissende nicht.

„Beschäftigung ist ausgesprochen destruktiv – sie zerstört dich und sie zerstört andere…“ Ein Auszug aus dem Buch gibt es online auf ‚Die Welt ist im Wandel‚… Der Innenwelt-Verlag stellt zudem eine Leseprobe als PDF zur Verfügung.

Das Buch ist 2012 in 7. Auflage im Innenwelt Verlag erschienen.